Cygwin ist eine Emulation der Unix-API unter verschiedenen Versionen von Microsoft Windows, auf deren Basis eine Vielzahl von Programmen aus der Unix-Welt unter Microsoft Windows bereitgestellt werden kann. Mit Cygwin lassen sich Programme, die üblicherweise unter POSIX-Systemen wie GNU/Linux, BSD und Unix laufen, auf Microsoft Windows portieren.
Linux Mint 8 KDE "Helena" basiert auf Kubuntu 9.10. Als Desktop kommt KDE zu Einsatz. Sie können Linux Mint von dieser DVD im Live-Modus starten und es bei Gefallen auch auf Festplatte installieren. Zum Einsatz kommen Linux 2.6.31, KDE 4.3.4 sowie Xorg 7.4
Linux Mint 8 "Helena" basiert auf Ubuntu 9.10. Als Desktop kommt Gnome zu Einsatz. Sie können Linux Mint von dieser DVD im Live-Modus starten und es bei Gefallen auch auf Festplatte installieren. Zum Einsatz kommen Linux 2.6.31, Gnome 2.28 sowie Xorg 7.4
Linux Mint 8 "Helena" basiert auf Ubuntu 9.10. Als Desktop kommt Gnome zu Einsatz. Sie können Linux Mint von dieser CD im Live-Modus starten und es bei Gefallen auch auf Festplatte installieren.
Die Qualität von FreeBSD zusammen mit preiswerter und leistungsfähiger PC-Hardware bietet eine wirtschaftliche Alternative zu kommerziellen UNIX® Workstations. Unter FreeBSD laufen viele Anwendungen; das System eignet sich sowohl für Arbeitsplätze als auch für Server.
Um openSUSE multimediafähig zu erweitern, fehlen auf der Download-Version von openSUSE 11.2 eine Vielzahl an Paketen. Diese erhalten Sie aber mit unserer Multimedia DVD.
Die neue Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu sowie Mythbuntu 9.10 Version auf einer DVD. Diese Multi-DVD gibt Ein- und Umsteigern die Möglichkeit Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu sowie Mythbuntu auszuprobieren, ohne die eigene Festplatte anzurühren. Aber natürlich kann jedes System auch auf der Festplatte installiert werden.
Die neue Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu sowie Mythbuntu 9.10 Version auf einer DVD. Diese Multi-DVD gibt Ein- und Umsteigern die Möglichkeit Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu sowie Mythbuntu auszuprobieren, ohne die eigene Festplatte anzurühren. Aber natürlich kann jedes System auch auf der Festplatte installiert werden.
Die neue Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu sowie Mythbuntu 9.10 Version auf einer DVD. Diese Multi-DVD gibt Ein- und Umsteigern die Möglichkeit Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu sowie Mythbuntu auszuprobieren, ohne die eigene Festplatte anzurühren. Aber natürlich kann jedes System auch auf der Festplatte installiert werden.
Da der Endbenutzerlizenzvertrag weggefallen ist, sind auf den Installationsmedien Komponenten wie Adobe Acrobat und Flash nicht mehr enthalten. Nach der Installation lassen sie sich aber einfach über die Paketverwaltung einrichten. Zusätzlich gibt es eine Non-OSS-CD, auf der sich die betroffenen Pakete finden.
Mandriva Linux 2010.0 bringt nach Angaben von Mandriva zahlreiche Aktualisierungen und diverse Verbesserungen gegenüber Mandriva Linux 2009. Die Benutzeroberfläche wurde intuitiver und zugänglicher gestaltet. Dazu haben die Entwickler der Distribution unter anderem neue Themen spendiert. Zudem wurden viele Desktop-Komponenten aktualisiert, darunter KDE 4.3.2, GNOME 2.28.1, X.org Server 1.6.5 und OpenOffice.org 3.1.1.
Mandriva Linux 2010.0 bringt nach Angaben von Mandriva zahlreiche Aktualisierungen und diverse Verbesserungen gegenüber Mandriva Linux 2009. Die Benutzeroberfläche wurde intuitiver und zugänglicher gestaltet. Dazu haben die Entwickler der Distribution unter anderem neue Themen spendiert. Zudem wurden viele Desktop-Komponenten aktualisiert, darunter KDE 4.3.2, GNOME 2.28.1, X.org Server 1.6.5 und OpenOffice.org 3.1.1.
Mit dieser neuen Version löst eine so genannte Desktop-CD die ursprünglich getrennten Live- und Installations-CDs ab. Der Installer wird direkt von der grafischen Oberfläche gestartet.
Mit dieser neuen Version löst eine so genannte Desktop-CD die ursprünglich getrennten Live- und Installations-CDs ab. Der Installer wird direkt von der grafischen Oberfläche gestartet.
Ubuntu 9.10, das den Anspruch verfolgt, »das anwenderfreundlichste Betriebssystem« zu sein, kommt mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen. So wurde der Bootvorgang weiter beschleunigt. Dank des Verzichts auf das klassische System-V-Init und des Einsatzes von Upstart können nun Geschwindigkeitsvorteile beim Booten von bis zu 30 Prozent erreicht werden
Anders als bei Gentoo auf dem es aufbaut und das gesamte Betriebssystem bei der Installation aus den Quellen kompiliert wird, greift Sabayon auf Binärpakete zurück. Weitere Software wird, wie bei dem Vorbild üblich, über den Paketmanager Portage eingespielt. Sabayon Linux glänzt durch eine sehr gute Hardware-Erkennung. Sound, Grafik, Netzwerk und die für Notebooks wichtigen Stromsparfunktionen funktionierten im Test auf Anhieb. Nicht nur für Linux-Neulinge interessant ist die Vorkonfiguration: Selbst das Abspielen von verschlüsselten DVDs gelingt ohne weitere Handarbeit und auch für MP3-Dateien hat Sabayon die erforderlichen Codecs an Bord.